Mahnwache Hamburg

Aufruf zum friedlichen Widerstand! Für Frieden! In Europa! Auf der Welt!

Kategorie: Medien (Seite 1 von 2)

Resonanz der Medien in Schrift und Bild zu der Hamburger Mahnwache.

Medienecho zum Tag der Empörung bei ZEIT und SPIEGEL

10352413_307145362806765_5116615658692556044_nAm Freitag den 3. Oktober 2014 zum Tag der deutschen Einheit haben sich unter dem Aufruf Tag der Empörung – Friedensdemonstration vor den Hamburger Medienzentralen mehr als 400 Menschen in Hamburg versammelt. Gemeinsam fand ein Demonstrationszug vom ZEIT-Gebäude über die HafenCity (Marco-Polo-Terrassen) hin zum Verlagsgebäude des SPIEGEL statt.

Eines verband die Demonstranten gewiss: Die Empörung über die aktuelle Berichterstattung der Leitmedien und der Wunsch nach einer ausgeglichenen und freien Presse.

1013034_307147089473259_989875873013792387_nWährend der 4-stündigen Demonstration wurden verschiedene Reden gehalten (Aufzeichnungen und Mitschriften weiter unten) und musikalisch wurde der Demonstrationszug von Die Bandbreite  und Timothy tatkräftig mit passenden Texten unterstützt.

Ebenso wurden Hunderte von Flyer, Newspaper-Ausgaben (12, 11 und 9) und Auflistungen alternativer Medien an interessierte Passanten verteilt.

An dieser Stelle möchte sich das Organisations-Team auch noch herzlich bei der kooperativen und freundlichen Unterstützung bei der Hamburger Polizei bedanken und ebenso bei allen Rednern und Teilnehmern.

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Medienecho zur SPIEGEL-Demonstration

Am Donnerstag den 7. August 2014 haben sich unter dem Aufruf „Stoppt die Kriegspropaganda – Empört euch jetzt!„mehr als 300 Menschen vor dem SPIEGEL-Gebäude in Hamburg versammelt.

SPIEGEL-Demonstration

Es wurden mehrere Redebeiträge gehalten, die sich unter anderem auch direkt an die Mitarbeiter beim SPIEGEL gerichtet haben. Während der 3-stündigen Demonstration versammelten sich häufiger Mitarbeiter des SPIEGEL an den Fensterfassaden des mehrstöckigen Bürogebäudes.

Ebenso haben sich einige Redakteure unter die Menschen gemischt und einen Dialog geführt. Allein dafür hat sich der organisatorische Aufwand bereits gelohnt. Gemeinsam haben wir uns an den SPIEGEL gewendet, nicht gegen ihn.

Es wurde eine neutraler Journalismus gefordert, der die Völkerverständigung und den Frieden fördert, anstatt den Krieg.

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Stoppt die Kriegspropaganda – empört euch JETZT!

Die aktuelle Ausgabe des Spiegels weckt Angst und Beklemmung. Mehrfach sind die Muster von Kriegspropaganda und Kriegsverharmlosung zu erkennen.

Update: Ein Artikel zum Medienecho der Demonstration ist hier zu finden.

Für ein vermeintliches Attentat wird ohne überzeugende Beweislast Russland beschuldigt und mit massiven Sanktionen bedroht, während die Verbrechen der Kiewer Regierung verschwiegen und somit gebilligt werden. Ebenso wenig findet sich eine Erwähnung der ersten NATO – Manöver vor den Grenzen Russlands.

Auf diese Weise stellen sich Aggressoren als Opfer dar, um ein weiteres aggressives Vorgehen als „Selbstverteidigung“ zu legitimieren. Das erinnert in erschreckendem Maße an die Propaganda zu Beginn der beiden Weltkriege.

Umso zynischer ist es, wenn Protestbewegungen besorgter Menschen im Hinblick auf das Töten in Gaza im selben Heft pauschal als „anti-semitisch“ verleumdet werden.
Wir sind empört und zutiefst besorgt über diese Entwicklung!

Aus diesem Grund wollen wir uns am Donnerstag, dem 7. August um 17 Uhr vor dem Spiegelgebäude in der Hamburger Hafencity (Ericusspitze 1 20457 Hamburg) versammeln und unsere Forderungen öffentlich machen.

Wir fordern:

  • Eine sachliche Berichterstattung über beide Seiten des Ukraine-Konfliktes
  • die vollständige Aufklärung des Flugzeugabsturzes in der Ukraine
  • eine realistische Einschätzung der Politik Israels
  • ein vollständiger Verzicht auf die Diffamierung von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und des Zeichnens von Feindbildern
  • keine Verharmlosung von Kriegseinsätzen
  • eine objektive Berichterstattung über die aktive Einflussnahme der US-Regierung, der NATO, der EU, des IWF und westlichen Think-Tanks bei internationalen Krisenentwickelungen
  • das vehemente Eintreten für Friedensverhandlungen und Waffenruhen
SPIEGEL Demonstration - Treffpunkt

SPIEGEL Demonstration – Treffpunkt

Eine Facebook-Veranstaltung zur weiteren Vernetzung wurde hier angelegt.

Hintergründe zu den Lügen und der Kriegshetze in der jüngsten Ausgabe vom SPIEGEL findet ihr hier.

 

 

 

Wir bitten euch diese Regeln zu beachten:

  • Keine Gewalt in jeglicher Art und Weise, weder in Wort noch Tat.
  • Menschenverachtende und diskriminierende sowie rassistische Inhalte werden nicht toleriert.
  • Masken und Vermummungen sind nicht erwünscht.
  • Keine Werbung für Organisationen und Parteien (bitte keine Flaggen oder ähnliches, es soll ein neutrale Veranstaltung sein).
  • Alkoholische Getränke sind nicht erwünscht.

Die Lügen des SPIEGEL

SPIEGEL - Titelbild

SPIEGEL – Titelbild

Der SPIEGEL „reagiert“ auf die Kritik an dem neusten Titelbild indem er seinen Leitartikel aus dem Heft ins Netz stellt. Natürlich ohne Kommentarfunktion.

Wir haben uns den mal näher angeschaut und alle Stellen markiert die als „Hetze„, „Lüge“ oder „fragwürdig“ angesehen werden können. Wie man sieht, ist der Artikel nun sehr bunt:

Lügen und Hetze im SPIEGEL

Lügen und Hetze im SPIEGEL

 

Falls ihr es noch nicht getan habt, dann schaut euch bitte die Videos von Ken Jebsen über die neuste Ausgabe des SPIEGEL sowie des Interview zum Flugzeugabsturz mit Willy Wimmer an.

Querverweise zu den Lügen:

Am 07.08. empören wir uns und setzen direkt beim Verlagsgebäude des SPIEGEL ein Zeichen. Sei auch Du mit dabei!

10 Wochen Mahnwache Hamburg

Ein Dokumentarfilm von Svenja Baumgardt über die Mahnwache in Hamburg.

Veröffentlicht über Feuerlöscher TV.

Svenja dokumentiert seit ca. 5 Jahren unterschiedliche Veranstaltungen und Demonstrationen im Hamburger Raum. Durch diese Arbeiten versucht sie die Bemühungen anderer über eine alternative Berichterstattung in die Öffentlichkeit zu transportieren.

Wir bedanken uns recht herzlich für ihr Engagement!

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