Mahnwache Hamburg

Aufruf zum friedlichen Widerstand! Für Frieden! In Europa! Auf der Welt!

Kategorie: Aktionen (Seite 1 von 3)

Aktionen und Initiativen, die aus der Mahnwache heraus entstanden sind

AGORA Hamburg – Marktplatz für den Frieden am 15.04.

Vor einem Jahr haben sich Tausende Menschen in ganz Deutschland auf die Plätze und Straßen der Republik begeben um ihren Unmut kundzutun. Denn mit der Krise in der Ukraine kehrte der Krieg auch nach Europa zurück. Vor kurzer Zeit war allein diese Vorstellung noch völlig unmöglich. Doch durch die anhaltend aggressive Ausrichtung der NATO-Staaten wurde das Land in einen Bürgerkrieg getrieben, der bis heute anhält.

Ebenso besorgt sind wir weiterhin über die US-Militäreinsätze im Irak, Syrien und anderen Ländern, die auch von Deutschland aus koordiniert werden. Sie destabilisieren den gesamten Nahen und Mittleren Osten lang anhaltend und machen ein friedliches Leben der Zivilbevölkerung unmöglich.

Unter dem Kommando der NATO befinden sich ebenso deutsche Soldaten und Waffen aus deutscher Rüstungsproduktion in vielen Ländern der Welt im Kriegseinsatz.

Seit dem 2. Weltkrieg gab es nicht mehr solch eine große Anzahl von weltweiten Krisenherden. Der Krieg ist zum Alltag geworden und der Frieden entschwindet immer weiter am fernen Horizont.

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Bundesweiter Aktionstag am 28.02.2015 – Boykott der Rundfunk-Zwangsfinanzierung

Am 28. Februar 2015 findet in vielen deutschen Städten eine Aktion gegen die Rundfunk-Zwangsfinanzierung statt. Mittels Info-Tischen, Flyern und persönlichen Gesprächen werden interessierte Mitmenschen über die Möglichkeiten des Boykotts aufgeklärt.

Aktionstag in Hamburg
28. Februar 2015, 10:00-17:00 Uhr
In der Osterstraße
(vor Karstadt)

Weitere Infos:

Autor: Christoph

Aufruf zum Hamburger Ostermarsch 2015

Gemeinsam für den Frieden – Eine Welt ohne Krieg ist möglich

Ostermontag 6. April 2015

Eine Ankündigung der jährlichen Ostermärsche organisiert durch verschiedene Friedensorganisationen. Zur Unterstützung der Mobilisierung der Massen für eine gute Sache wird dieser Aufruf mitgeteilt.

Die Ostermärsche, mit denen wir – die Hamburger Friedensbewegung – unser Engagement für den Frieden auf die Straße tragen, haben eine jahrzehntelange Tradition. Weltweit gibt es zurzeit etwa 30 Kriege. Wir setzen uns dafür ein, Konflikte mit zivilen Mitteln auszutragen. Militärische Mittel dienen nicht der Lösung von Konflikten, sondern der Durchsetzung wirtschaftlicher, politischer und militärischer Interessen.

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Geostrategische Zufälle – Zbigniew Brzeziński, die Außenpolitik der USA und der Islamische Staat

Eine Veranstaltung im Friedenswinter 2014/2015

Brzeziński, der Chefstratege des Pentagons, schreibt in seinem Buch «Die einzige Weltmacht. Amerikas Strategie der Vorherrschaft», Eurasien sei für Amerika der „geopolitische Hauptpreis“. Damit eint er die Vormachtstellung der USA besonders in der „zentraleurasischen Region“. Es sei von vitalem Interesse für die globale Dominanz der einzigen verbliebenen Supermacht, dass in dieser Region mit Ländern wie Irak, Saudi-Arabien, Türkei, Iran, Syrien, Afghanistan, Jemen, Pakistan, einer kleinen Ecke des Schwarzen Meeres, Turkmenistan, Kasachstan, dem Kaspischen Meer, der Krim und einer
Handvoll kleiner Länder, darunter zum Beispiel auch der chinesischen Provinz Xinjiang, kein starker Gegenspieler um die Vorherrschaft entstehe. Die logische Konsequenz ist ein Konzept der Zerschlagung der größeren Staaten und ihre Aufsplitterung in kleinere schwache, gegeneinander ausspielbare Gebilde.

Brzeziński bei einem pakistanischen Außenposten nahe der afghanischen Grenze im Jahre 1980

Brzeziński bei einem pakistanischen Außenposten nahe der afghanischen Grenze im Jahre 1980

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Kostenlose BILD-Zeitung: Operation „Annahme verweigert!“

In Hamburg herrscht strikte Mülltrennung!

Am 8. November versendete der Springer-Verlag mehr als 40 Millionen Ausgaben der BILD-„Zeitung“ an deutsche Haushalte. So auch in Hamburg.

DIE PARTEI kündigte daraufhin an, diese kostenlosen Boulevard-Blätter beim Schanzenviertel einzusammeln und gegen eine Ausgabe des Satiremagazins TITANIC einzutauschen. Einige Mitmenschen aus dem Kollektiv der Mahnwache Hamburg nahmen an dieser Aktion teil und boten an, gemeinsam mit den Aktivisten der DIE PARTEI alle gesammelten BILD-„Zeitungen“ wieder direkt beim Müllproduzenten abzuliefern.

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