24. Mahnwache am 08.09.2014

Wir laden euch herzlich zur nächsten Mahnwache in Hamburg ein.

• Über die Mahnwache Hamburg

• Häufig gestellte Fragen und Antworten

Datum und Uhrzeit

• 08.09.2014 um 18 Uhr

Ort

• Jungfernstieg, Flaggenplatz

Angemeldete Redner und Künstler

• Rico – (Redebeitrag 10 Minuten)

• Armel – (Redebeitrag 15 Minuten)

• Sven – (Redebeitrag 10 Minuten)

Längere Rede- und Künstlerbeiträge können im Forum oder per E-Mail angemeldet werden.

Über das offene Mikrofon bieten wir ebenfalls die Möglichkeit, Reden zu halten. Jedoch sollten diese aus Rücksicht auf andere Redner kurz gehalten werden (ca. 5 Minuten).

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In diesem Newsletter haben wir folgende Themen für euch:

• Fazit zum Weltfriedenstag und Rückblick auf die 23. Mahnwache

• Putin will Frieden - Kiew nicht

• Russische Invasion = ein Übersetzungsfehler

• Mahnwachen helfen - Hilfsgüter für die Ukraine

• Wollt ihr den globalen Krieg?

• Gregor Gysi am Weltfriedenstag

• Internationaler Terrorismus: Pest des 21. Jahrhunderts

• Fracking: ARD-Experten sind sich einig

• Alternatives Abendprogramm

• Spanien stellt Waffenverkauf an Israel ein

• Good News: Mexikos Imker atmen auf: Monsanto verliert Anbaugenehmigung

WIR können dafür sorgen, gemeinsam mit vielen weltweiten Bewegungen, dass die Menschen aufwachen, sich informieren und mit uns in den Austausch gehen. Wir machen weiter und auch Du gehörst dazu.

Das Licht einer einzelnen Kerze besiegt die gesamte Dunkelheit eines Raumes.

Wir freuen uns euch wiederzusehen, wenn es wieder heißt: ENDLICH MONTAG.

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Fazit - Weltfriedenstag 2014 und 23. Mahnwache Hamburg

Fazit - Weltfriedenstag 2014 und 23. Mahnwache Hamburg

Am 01.09.2014 folgten mehr als 1.000 Menschen dem Aufruf zum Weltfriedenstag unter dem Titel "Profriedenstag / Antikriegstag 2014 – 01. September 2014".

Der Auftakt der Veranstaltung begann um 18 Uhr am Kriegerdenkmal am Dammtor und wurde mit mehreren Redebeiträgen eröffnet. Daraufhin zogen die Menschenmassen zum Gänsemarkt, wo es nach einem längerem Stopp weiter über den Jungfernstieg zum Rathausplatz ging, an dem weitere Redebeiträge zur aktuellen Weltlage gehalten wurden.

Thematisiert wurden insbesondere die Brandherde im Nahen Osten, wie Syrien, Irak und Palästina. Ebenso wurden die beschlossenen Waffenlieferungen der Bundesregierung und die aktuelle Kriegs- und Propagandahetze der Leitmedien stark kritisiert.

Die Lage in der Ukraine und die damit verbundenen Spannungen mit Russland waren ebenfalls omnipräsent.

19 Uhr wurde die Mahnwache Hamburg am Flaggenplatz eröffnet, während sich die Großdemonstration am Rathausplatz befand, wurde das offene Mikrophon von besorgten Mitmenschen genutzt und offene Diskussionen geführt. Ebenso gab es musikalische Beiträge von den Musikern "Kilez More" und "Morgaine".

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Putin will Frieden!

Die Junge Welt veröffentlichte einen Bericht über den Plan Putins zur Lösung des Ukraine Konflikts. Der russische Präsident fordert den sofortigen Stopp aller Angriffe und den Teilrückzug der Kiewer Truppen.

"Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Mittwoch einen Plan zur Beendigung des Kriegs im Osten der Ukraine vorgelegt. Wie Putin bei einem Besuch in der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator sagte, beinhaltet sein Vorschlag einen sofortigen Stopp aller Angriffshandlungen durch beide Seiten, den Rückzug der Kiewer Truppen, bis die Städte des Donbass außerhalb der Reichweite von deren Artillerie sind, die internationale Kontrolle der Einhaltung eines noch zu vereinbarenden Waffenstillstands, das Verbot des Einsatzes der Luftwaffe gegen zivile Ziele, den Austausch aller Gefangenen beider Seiten, die Öffnung von Korridoren für die Versorgung der Zivilbevölkerung und um Flüchtlingen die Rückkehr zu ermöglichen sowie die freie Durchfahrt für Reparaturkolonnen, um die zerstörte Infrastruktur instand zu setzen. ..."

http://www.spiegel.de/politik/ausland/moskau-nennt-nato-militaermanoever-in-westukraine-provokation-a-989701.html

US-Soldat bei einer Übung in Nemirseta, Litauen (Archiv): Manöver in der Westukraine geplant

Das Wiener Contra Magazin berichtet, der Plan Putins zur Befriedung der Ukraine wurde von Kiew abgelehnt.

Kiew lehnt Putins Siebenpunkteplan ab - NATO will härtere Linie fahren

"Auf Druck der osteuropäischen NATO-Mitglieder will das westliche Militärbündnis weiterhin an der antirussischen Konfrontationspolitik festhalten. Putins Vorschlag eines Siebenpunkteplans zur Befriedung der Ukraine stößt indessen in Kiew auf Ablehnung. Insbesondere der Interimspremier Jazenjuk führt seine Politik des Hasses fort. ..."

Wer ist hier also der Aggressor? Kiew und die Nato haben offensichtlich keine Absicht eine friedliche Lösung zu finden.

Präsident Obama lässt aus Washington verlauten: "Wir werden keine militärischen Aktionen unternehmen". Die Aussage, lt. des Tagesspiegels ist deshalb so befremdlich, weil schon mindestens seit März diesen Jahres US-Söldner in der Ukraine unterwegs sind. (Quellenverzeichnis) Aktuell werden weitere 200 US-Söldner in die Ukraine geschickt, berichtet Stimme Russlands. Ebenso fragwürdig erscheint diese Aussage, wenn mehrere Nato-Länder ein Manöver im Westen des Landes abhalten, wie der Spiegel berichtet. Warum muss die NATO in einer solchen Krise mit einem Militärmanöver in der Ukraine abhalten?

Das Russland dieses Manöver als Provokation empfindet, dürfte niemanden wundern.

In unserem letzten Newsletter berichteten wir bereits über die geplante massive Aufrüstung der Ukrainischen Regierung.

Russische Invasion = ein Übersetzungsfehler

http://freierblick.wordpress.com/2014/09/04/kurzkommentar-nato-und-die-stimmen-der-vernunft/

Immer wieder neue Nachrichten über russische Invasionen in der Ukraine werden von Russland konsequent und vehement zurück gewiesen.

Und tatsächlich hat es sich hierbei um einen "Übersetzungsfehler" gehandelt, wie tagesschau auf Twitter veröffentlichte. Eine Klarstellung in den großen Gazetten steht größtenteils noch aus.

Auch Russlands Außenminister Sergej Lawrow schlägt in einem exklusiven Interview friedliche Töne an und sagt:

„Die Wahrheit muss ans Licht kommen“.

In diesem sehr informativen Interview, stellt Lawrow einige wichtige Fragen, deren Antworten der Westen dem Volk bis heute schuldig bleibt. Das ganze Interview lesen.

Was durch die Haltung des Westens immer deutlicher wird, hat Lawrow in einem weiteren Artikel ausgeführt:

"USA und EU an Erfüllung der Vereinbarungen zu Regelung in Ukraine nicht interessiert"

Wohin soll dieser Konflikt führen?

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Mahnwachen helfen - Hilfsgüter für die Ukraine

Mehrere Mahnwachen organisieren inzwischen einen Hilfskonvoi für die notleidenden Menschen in der Ost-Ukraine.

Dazu arbeiten die Mahnwachen mit einem internationalen Hilfswerk zusammen, die solche Transporte schon seit vielen Jahren erfolgreich durchführen.

Was wird gesammelt?

Damit es übersichtlich und handelbar bleibt, sammeln wir ausschließlich:

• Spielzeug

• Kleidung/ insbesondere Winterbekleidung

• Warme Wolldecken

• original verpacktes Verbandsmaterial (min. 3 Monate haltbar)

Sämtliche Spenden sollen in Bananenkartons verpackt werden, die ihr in jedem Supermarkt kostenlos erhaltet.

Die Kartons müssen sortenrein gepackt werden, damit sie später besser verteilt werden können! Also einen Karton mit ausschließlich Spielzeug, einen mit Wolldecken, einen mit Kinderkleidung, usw.

Zudem müssen wir diese Kartons in Ukrainisch beschriften, sonst werden diese dort nicht weiterverteilt.

Es wäre toll, wenn sich auch die Mahnwache Hamburg daran beteiligen würde.

Dazu suchen wir noch nach aktiver Unterstützung!

Wir benötigen:
- Bananenkisten
- einen Lagerort für die Zwischenlagerung in Hamburg
- Transporthilfe von der Mahnwache zum Lagerort
- generell fleißige Helfer zur Koordinierung!

Falls Du uns helfen möchtest, dann kontaktiere uns bitte.

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http://kenfm.de/blog/2014/09/01/nachdenken-11/

KenFM hat eine mögliche Antwort auf obige Frage.

Danke für Deinen eindringlichen Aufruf!

Wollt ihr den globalen Krieg?

Die Politik des Westens, angeführt von den USA, kennt nur ein Ziel: Die eigenen Märkte vergrößern und den Gegner vernichten. Deutschland hat sich unter Angela Merkel zum Duckmäuser und Opportunisten entwickelt. Führer in DC befiehl, wir in Berlin folgen. Die Folgen sind 2014, hundert Jahre nach dem Beginn des 1. Weltkriegs, nicht zu leugnen.

Nach Syrien, Libyen und dem Irak ist jetzt Russland an der Reihe. Putin wird zum Wiedergänger Hitlers erklärt, dem man mit allen Konsequenzen begegnen müsse. Gemeint ist Krieg – mit einer Atommacht.
Und unsere Presse? Ist längst zum Komplizen der Wirtschaftselite verkommen. Wer als Journalist noch immer nicht verstanden hat, was er uns als alternativlos verkauft, dem ist nicht zu helfen.
Die USA bereiten Europa auf einen Krieg gegen Russland vor und nehmen dabei billigend in Kauf, dass der Einsatz von Nuklearwaffen nicht ausgeschlossen werden kann.

Die Mörder sind unter uns. Sie regieren uns.
Wann stehen wir gegen diesen Wahnsinn auf? Viel Zeit bleibt uns nicht.

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Die Linke scheint momentan im Bundestag die einzige Partei zu sein, die am Frieden interessiert ist.

Gregor Gysi hat dies am Weltfriedenstag eindrucksvoll zum Ausdruck gebracht.

Sehr starke Rede: Gregor Gysi demontiert hilflose deutsche Außenpolitik

http://youtu.be/nXr8lYhafik

Gregor Gysi konterte Merkels Motto (Das, was ist, wiegt in diesem Fall schwerer als das, was sein könnte) mit der elementaren Grundregel jeder Demokratie: Politik muss ihre Handlungen vom Ende her denken. (Foto: dpa)

Im Bundestag hat Gregor Gysi die Außenpolitik von Union und SPD in einer analytischen, scharfsinnigen und kühlen Analyse in der Luft zerrissen. Gysis Plädoyer: 75 Jahre nachdem die Deutschen den Zweiten Weltkrieg entfesselt hatten, sollte sich Deutschland nicht willenlos an die US-Interessen ankoppeln, sondern sich als Anwalt des Friedens in der Welt verstehen. Dokumentation einer schonungslosen Abrechnung.

Die komplette Rede könnt ihr hier nachlesen bzw. auf YouTube ansehen.

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Internationaler Terrorismus: Pest des 21. Jahrhunderts

Der Terrorismus nimmt derzeit beispiellose Ausmaße an. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 9.000 Terroranschläge weltweit verübt. Sie forderten knapp 19.000 Todesopfer. Betroffen sind vor allem der Irak, Afghanistan, Pakistan, Somalia und Nigeria. Die Terroristen gehen immer härter vor, bekommen modernere technische Ausrüstungen und werden auch organisatorisch stärker. Weiterlesen

Je mehr die Welt gegen den Terrorismus kämpft, desto größer wird er scheinbar.

Al Kaida meldet die Gründung eines Ablegers in Indien

Tagesschau.de berichtet:

Das Terrornetzwerk Al Kaida hat nach eigenen Angaben einen Ableger für den indischen Subkontinent gegründet. Al-Kaida-Chef Aiman al Sawahiri sagte in einer Videobotschaft, die islamischen Widerstandskämpfer in der Gegend seien zu einer Einheit zusammengefasst worden. Al Kaida habe diesen Schritt mehr als zwei Jahre vorbereitet.

Ziel sei die Errichtung eines Kalifat in Myanmar, Bangladesch und Teilen von Indien, erklärte er weiter. Die Organisation mit dem Namen "Kaidat al-Dschihad" solle die "künstlichen Grenzen" zwischen den muslimischen Bevölkerungen in der Region durchbrechen.

Sawahiri rief die muslimische Gemeinschaft auf, den Kampf gegen die Feinde aufzunehmen. Als Anführer des neuen Ablegers wurde demnach ein pakistanischer Islamist namens Asim Umar bestimmt. Sawahiri bekräftigte seine Loyalität gegenüber dem afghanischen Taliban-Anführer Mullah Omar.

Wer begeht die meisten Terroranschläge?

Es ist immer wieder interessant, die öffentliche Wahrnehmung mit den tatsächlichen Fakten zu vergleichen.

Wenn man nach den amerikanischen Medien geht, dann werden die meisten Terroranschläge von Moslems begangen. Auch in den Filmen die Hollywood in den letzten 20 Jahren produzierte sind es Araber die als die Bösewichte gelten.

Dabei, wenn man die Statistiken genau analysiert, stimmt dieser Eindruck der vermittelt wird überhaupt nicht. Was meint ihr, für wie viele Terroranschläge waren islamische Extremisten in den USA von 1980 bis 2005 verantwortlich? Für alle? Oder für 80 Prozent? 50 Prozent müssen es mindestens gewesen sein, oder?

Nein, laut den Zahlen des FBI wurden nur 6 Prozent aller Terroranschläge von ihnen gemacht.

Für 94 Prozent aller Terroranschläge sind andere verantwortlich. Es ist sogar so, 7 Prozent davon haben jüdische Extremisten durchgeführt, also mehr als die Moslems. Diese Tatsache widerspricht völlig was die meisten Menschen meinen.
Hier weiter lesen: Alles Schall und Rauch: Wer begeht die meisten Terroranschläge?

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Wie gefährlich ist Fracking?

"Das Erste" berichtet: Fracking wird mit Horrorbildern von brennenden Wasserhähnen und verseuchtem Trinkwasser in Verbindung gebracht.

Doch Experten sind sich einig: Das Risiko sei nicht größer als bei konventioneller Erdgasförderung.

Könnte die Expertenmeinung evtl. hiermit zusammenhängen?

taz.de berichtet: Die USA sollen ihre Position als führende Erdgasproduzentin stärken, weil dieser Rohstoff nicht nur eine sichere und billige, sondern auch eine klimafreundliche Energie ist. Das sagte Barack Obama Anfang der Woche in seiner Rede zur Umweltpolitik. Der US-Präsident stützte damit eine These der Fracking-Befürworter: Weil Erdgas sauberer als Kohle verbrenne, sinke der Ausstoß des klimaschädlichen Kohlendioxids (CO2) bei der Stromproduktion aus fossilen Energieträgern. 

Fracking ist hoch umstritten. Kritiker argumentieren, durch die Fördermethode werde Grundwasser verschmutzt und Schwermetalle an die Erdoberfläche gepumpt. In einer neuen Studie haben Forscher der Duke-University in North Carolina Hinweise gefunden, dass durch Bohrungen Gase ins Trinkwasser gelangen und es verunreinigen.

Sie untersuchten Proben aus 141 privaten Brunnen im Nordosten von Pennsylvania, einer der US-Bundesstaaten, wo besonders viel Fracking betrieben wird. Die Wissenschaftler entdeckten sehr viel höhere Konzentrationen von Methan, Ethan und Propan in solchen Brunnen, die sich weniger als ein Kilometer von Gasförderstellen befinden.

Auch durch ein Gutachten der Princeton University dürfte die Zahl der Kritiker zunehmen. In einer Studie für das gemeinnützige Wissenschaftler- und Journalistennetzwerk „Climate Central“ kommt der Energiewissenschaftler Eric D. Larson zum Schluss, dass die Klimafreundlichkeit von Fracking derzeit nicht zu beweisen ist.

Bei der Ausbeutung von Erdgas entweicht Methan, das 25-mal klimaschädlicher als CO2 wirkt. Erdgas besteht zu 98 Prozent aus Methan. Laut Larson gibt es bisher noch keine belastbaren Erkenntnisse darüber, wie viel Methan bei der Schiefergasförderung durchschnittlich ausgestoßen wird. Es fehlten schlicht die empirischen Beweise, sagt Larson.

Die Politik will das Fracking nun regeln: Mehrere Bundesländer, darunter Hessen, Thüringen oder Schleswig-Holstein, haben bereits angekündigt: Solches Fracking wird es dort nicht geben.

Zuletzt hat eine 634 Seiten lange Studie des Bundesumweltamtes die Risiken von Fracking untersucht. Bei der Vorstellung der neuen Studie erklärt die Präsidentin des Umweltbundesamtes Maria Krautzberger: "Fracking ist und bleibt eine Risikotechnologie."

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Alternatives Abendprogramm

Bis zum letzten Fang - Das Geschäft mit dem Fisch

Heute in der Kategorie alternatives Abendprogramm:

"Bis zum letzten Fang - Das Geschäft mit dem Fisch"

Die Dokumentation verfolgt nicht nur den Weg des Fischs auf die Teller der Verbraucher, sondern konfrontiert die Verantwortlichen aus Handel und Politik mit den vielen Missständen beim Fang und der Verarbeitung. Die Antworten sind zum Teil skandalös.

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Spanien stellt Waffenverkauf an Israel ein

Über eine Petition brachten die spanischen Bürger ihre Regierung dazu, alle Waffenverkäufe an Israel zu stoppen.

Ein bedeutendes Zeichen in Zeiten der weltweiten Kriege. Vielen Dank!

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Good News: Mexikos Imker atmen auf: Monsanto verliert Anbaugenehmigung

Gute Nachrichten gibt es im Bereich Gentechnik, wie gute-nachrichten.com berichtet:

Vor wenigen Wochen hat ein mexikanisches Gericht dem US-Konzern Monsanto die Genehmigung zum Anbau von herbizidresistendem Gentechnik-Soja entzogen, wie der “Informationsdienst Gentechnik” schreibt. Laut der Zeitung The Guardian, begründete der zuständige Richter das Urteil mit Risiken für die Honigproduktion.

Und die Netzfrauen legen noch einen oben drauf: zwar schon aus 2013, aber deshalb nicht weniger erfreulich.

MONSANTO, adé! Es gibt sie – Länder die Monsanto mit Erfolg verbannen!

Immer mehr Regionen, Länder, Staaten haben Zweifel an der Ungefährlichkeit der gentechnisch veränderten Saaten und verbannen sie aus ihren Gebieten.

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Die Hamburger Mahnwache findet wie immer am Montag von 18-21 Uhr am Jungfernstieg statt. Wir haben einige fest angemeldete Redner im Programm, ebenso wieder das offene Mikrofon.

Sei auch Du wieder dabei - mit Familie, Freunden & Bekannten.

Denn bald ist es wieder so weit: Endlich Montag!

Wir beobachten voller Zuversicht, wie wir dort am Montag jede Woche aufs Neue die Büchse der Pandora um einen weiteren Spalt öffnen und Hoffnung schöpfen, aus der wiederum Mut und Kraft resultieren.

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