Einladung zur 23. Hamburger Mahnwache

Liebe Interessierte und Besucher der Hamburger Mahnwache,

wir laden euch wieder herzlich zur Hamburger Mahnwache für den Frieden ein.

Am kommenden Montag (01.09.2014) beginnt die Mahnwache für den Frieden erst um 19:00 Uhr auf dem Flaggenplatz am Jungfernstieg.

Zuvor findest anlässlich des Profriedens- / Antikriegstages eine große gemeinsame Demonstration statt.

Profriedenstag / Antikriegstag 2014 – 01. September 2014

Profriedenstag / Antikriegstag – 01. September 2014

Aufruf zur Teilnahme am Antikriegstag in Hamburg. In diesem Jahr organisiert das Hamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung e.V. die Demonstration zum Antikriegstag gemeinsam mit dem Hamburger Friedensnetz. DEN KRIEGSTERROR BEENDEN – GEMEINSAM FÜR DEN FRIEDEN! Start ist um 18:00 Uhr am Kriegsklotz, S-Dammtor/U-Stephansplatz, über den Rathausmarkt bis zum Jungfernstieg um 19:30 Uhr. Im Anschluss eine Menschenkette um die …

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In diesem Newsletter haben wir folgende Themen für euch:

• Rückblick auf die 22. Mahnwache

• James Foley: Hinterfragen ethisch und moralisch erlaubt?

• Terrorgruppierungen

• Mitgestalter des spanischen Staatsbankrotts soll neuer Chef der Eurogruppe werden

• Die Herrschaft der Banken

• Hat Frau Merkel das Geldsystem verstanden?

• Zu Besuch bei Freunden?

• Ukraine kündigt massive Aufrüstung an

• Mehr Soldaten braucht das Land

• Krieg im Gaza-Streifen

• Alternatives Abendprogramm

• Good News: Verbot von Plastiktüten und Plastikflaschen in San Francisco

• Hamburg - Seilbahnentscheid

WIR können dafür sorgen, gemeinsam mit vielen weltweiten Bewegungen, dass die Menschen aufwachen, sich informieren und mit uns in den Austausch gehen. Wir machen weiter und auch Du gehörst dazu.

Das Licht einer einzelnen Kerze besiegt die gesamte Dunkelheit eines Raumes.

Wir freuen uns euch wiederzusehen, wenn es wieder heißt: ENDLICH MONTAG.

Aufnahmen und Resonanzen zur 22. Mahnwache

Aufnahmen und Resonanzen zur 22. Mahnwache

Ein kleiner Rückblick auf die 22. Friedensmahnwache in Hamburg, Jungfernstieg vom 25.08.2014

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Hinterfragen ethisch und moralisch gestattet?

In unserem letzten Newsletter berichteten unter anderem über die brutale Hinrichtung von James Floey durch die Terrororganisation IS (Islamischer Staat). Es war eine Meldung, die in großen Teilen der Bevölkerung blankes Entsetzen auslöste. Die Menschen wurden gewarnt, sich das Video aufgrund der extremen Brutalität nicht anzusehen.

Kaum jemand würde auf die Idee kommen, das Video über die Hinrichtung des amerikanischen Journalisten zu hinterfragen.

Und doch - so scheint es - ist es zwingend notwendig, zu hinterfragen. Nach offiziellen Medienberichten, wurde die Glaubwürdigkeit des Videos vom weißen Haus in Washington bestätigt. Schon einige Tage danach, mehren sich Meldungen, die die Echtheit des Videos in Frage stellen. N24, Focus Online, The Telegraph und IBT berichteten bereits.

Der Zweck heiligt die Mittel. Und die Amerikanische Administration hatte mit dieser Schreckensmeldung wieder einen "Grund" militärisch gegen die IS vorzugehen und die nötige Akzeptanz für einen weiten Militäreinsatz in der Bevölkerung geschaffen.

Mörder müssen zur Rechenschaft gezogen werden, soviel ist klar. Aber es ist nicht akzeptabel, ganze Kriege zu entfachen und dabei unzählige Zivilisten mit in den Tot zu reißen.

Einen ausführlichen Bericht findet ihr auf unserer Facebook Seite.

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Terrorgruppierungen (ISIS, Al-Qaida, Al-Nusra, FSA, etc.)

Unsere aktuellen Artikel zur IS (ISIS) und weiteren Terrorgruppierungen

Die Terror-Gruppierung "Islamischer Staat" wurde im Jahre 2004 als al-Qaida naher Ableger gegründet. Inzwischen sind beide Organisationen verfeindet. Unter der aktuellen Führung des "Kalifen" Abu Bakr al-Baghdadi will der IS ein überregionales Kalifat in Syrien und Irak gründen.

Während des Krieges in Syrien wurde der IS durch die Staaten Türkei, Kuwait, USA, Katar und Saudi-Arabien mit diverse Ausrüstung ausgestattet, um gegen die Regierungstruppen von Bashar al-Assad zu kämpfen.

Eingenommene Herrschaftsgebiete werden unter dem Gesetz der Sharia und dem radikalen Wahabismus kontrolliert. Die Bürger haben unter extremen Bedingungen täglich zu leiden. Demnach sind der Konsum und Verkauf von Alkoholika, Drogen und Tabakwaren ebenso untersagt wie das Tragen von Waffen, das Abhalten von Versammlungen, „Götzen-Bildnisse“ und „Schreine“. Frauen müssen „züchtig-bedeckende Kleidung“ tragen und gemeinhin zuhause bleiben. Verlautbarungen in Moscheen unterliegen der Zensur.

Täglich finden öffentliche Auspeitschungen, Enthauptungen, Steinigungen und Kreuzigungen statt.

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Mitgestalter des spanischen Staatsbankrotts soll neuer Chef der Eurogruppe werden

Neopresse berichtete bereits im Juni

Der konservative Spanische Politiker und Ökonom Luis de Guindos soll laut Medienberichten der neue Vorsitzende der Euro Gruppe werden und damit den Niederländer Jeroen Dijsselbloem beerben.

Selbstverständlich geht der Ernennung Guindos zu diesem Spitzenjob in der EU keinerlei demokratisches Verfahren voraus. Dies dürfte aber kaum überraschen. Vielmehr ist die Person Guindos und sein Lebenslauf bemerkenswert. Der praktizierende Katholik legte eine steile Karriere in diversen Konzernen sowie in der Politik hin. Seine Karriere umfasst das Who-is-who der Finanzbranche.

http://youtu.be/mD4o0cZWXL8

Photograph: Linda Nylind for the Guardian

Einflüsterer mit katastrophalen Referenzen

In der Politik war er bereits seit 1996 im Wirtschaftsministerium tätig. Er beriet den früheren José María Aznar in Sachen Wirtschaft bevor er 2002 unter dem Wirtschaftsminister Rodrigo Rato zum Staatssekretär ernannt wurde. In diese Zeit fiel der rasante Aufschwung Spaniens mit seiner gigantischen Kreditausweitung und der Aufblähung der enormen Immobilienblase deren Platzen Spanien wenig später in die tiefe Krise stürzen sollte.

Die anschließende Rettung des Bankensystems in Spanien, die den Staat von einer moderaten Verschuldung direkt an den Rand des Staatsbankrottes katapultierte, hat er selbstverständlich maßgeblich mitgestaltet. Gewinne erfolgreich privatisiert, die anschließenden Verluste werden der Staatskasse zugerechnet. Interessanter Weise gilt er jedoch in Fachkreisen als strikter Anhänger von Budgetdisziplin nach “Merkelscher-Prägung”. Er fordert, dass der spanische Staat “seine Hausaufgaben macht”.

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Lehman Brothers, einst eine der größten Banken der Welt, löste eine weltweite Finanzkrise aus. Eine Dokumentation zum großen Crash der Bank Lehman Brothers wurde auf Phoenix ausgestrahlt.

http://youtu.be/zNEeHd6kY3I

Die Herrschaft der Banken

Goldman Sachs ist mehr als eine Bank. Sie ist ein unsichtbares Imperium, dessen Vermögen mit 700 Milliarden Euro das Budget des französischen Staates um das Zweifache übersteigt. Sie ist ein Finanzimperium auf der Sonnenseite, das die Welt mit seinen wilden Spekulationen und seiner Profitgier in ein riesiges Kasino verwandelt hat. Die amerikanische Investmentbank ist in den letzten Jahren zum Symbol für Maßlosigkeit und ausufernde Spekulationen im Finanzbereich geworden. Ihre Geschäfte mit der Zahlungsunfähigkeit amerikanischer Privathaushalte haben sie zwar an den Rand des Bankrotts gebracht, aber letztlich wurde sie dank ihrer politischen Verbindungen vor dem Aus bewahrt. Der wie ein Thriller aufgebaute Dokumentarfilm erzählt chronologisch, wie Goldman Sachs am Ende stets als Gewinner dastand, vom US-Immobilienskandal des Jahres 2007 bis zur Eurokrise und der Staatsverschuldung im Euroraum seit 2010. Aufgrund der finanziellen Bedeutung und vor allem des Einflusses der „Firma", wie die Bank an der Wall Street genannt wird, konnte sich Goldman Sachs mühelos über ethische Grundsätze hinwegsetzten, immer knapp am Rande der Legalität. Der Film ist das Ergebnis einjähriger Nachforschungen in dem Supermarkt der Spekulation, zu dem Goldmann Sachs geworden ist. Banker, Wirtschaftswissenschaftler, Trader, Journalisten, Gesetzgeber und Politiker berichten über ihre Erfahrungen.

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Hat Frau Merkel das Geldsystem verstanden?

Diese Frage wird nach dem neusten Treffen der Wirtschaftsnobelpreisträger aufgeworfen und kontrovers diskutiert. Frau Merkel fragte bei der “5. Lindauer Tagung der Wirtschaftswissenschaften” ob “man sich für Wachstum eigentlich immer verschulden” müsse.

Unsere Antwort auf diese Frage lautet wie folgt:
In einem Schuldgeldsystem, wie wir es heute leider immer noch haben, muss man sich als Gesamt-System GENERELL verschulden, wenn wir miteinander wirtschaften wollen.

Liebe Frau Merkel, bitte schreiben Sie sich das hinter die Ohren:

Geld entsteht durch Schulden - ohne Schulden gibt es kein Geld !

In einem Schuldgeldsystem entsteht das Geld nur durch die Aufnahme von Schulden (=Kredite) - ohne Schulden (Kredite) ist KEIN Geld im Umlauf, aber immer noch Schulden, weil es NICHT genug Geld gibt um die Schuldzinsen zu bezahlen.

Wo sind WIR hier eigentlich, wenn die einflussreichste (mächtigste) Politikerin in ganz Europa nicht weiss wie Geld und Schulden entstehen und woher sie kommen?

Oder tut die Kanzlerin Merkel nur so als ob sie das nicht wüsste?

Zur Erinnerung: Frau Merkel trägt was die Schuldenpolitik in Europa betrifft die grösste Verantwortung.

(mm - momo mitglied)

Quelle Zitat von Frau Merkel:

"Merkel scheint den Ernst der Lage nicht kapiert zu haben" http://www.welt.de/print/wams/wirtschaft/article131531185/Merkel-scheint-den-Ernst-der-Lage-nicht-kapiert-zu-haben.html

Ergänzend dazu noch folgenden Link: Nobelpreisträger rechnen mit Merkel ab: “völlig falsche Politik” http://www.neopresse.com/wirtschaft/nobelpreistraeger-rechnen-mit-merkel-ab-voellig-falsche-politik/

Karikaturisten aus aller Welt illustrieren, wie sie Angela Merkel sehen. Und meistens geht es dabei um das liebe Geld. Die Eurokrise hat tiefe Spuren hinterlassen.

http://www.dw.de/mit-spitzer-feder-die-deutsche-kanzlerin/g-16997979
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Zu Besuch bei Freunden?

Angela Merkel hat bei ihrem Besuch in der Ukraine der Putsch-Regierung um Präsident Poroschenko und Premier Jazenjuk Kreditgarantien in Höhe von 500 Millionen Euro zugesagt [1].

"Angela Merkel versprach dem ukrainischen Oligarchen Poroschenko, freihändig eine halbe Milliarde Euro, die die Deutschen in Form von Kreditgarantien spendieren. Damit werden deutsche Steuergelder in ein Land umgeleitet, das faktisch zahlungsunfähig ist. Wegen der Korruption kann keine Kontrolle erfolgen. Das Geld wird an die Banken gehen, mit denen Premier Jazenjuk bestens vernetzt ist."

Wir erinnern noch einmal daran, dass der Übergangspremier Jazenjuk (reguläre Neuwahlen wird es erst 2017 geben) mehrmals durch rechtsradikale Äußerungen aufgefallen ist. So war zuletzt auf der Homepage der ukrainischen Botschaft in den USA zu lesen, dass er die Unterstützer der Aufständischen in der Ost-Ukraine als „subhumans“ (zweifelsfrei mit dem Hitlervokabular „Untermenschen“ gleichzusetzen, mittlerweile umgeändert in „inhumans“) bezeichnete und sein Land vom Bösen (wörtlich Teufel) befreien wolle [2]. Interessant ist auch, dass seine Stiftung von einflussreichen westlichen Think Tanks und der Nato unterstützt wird [3]. Siehe hierzu auch [4].

Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte dem ukrainischen Übergangspremier 500 Millionen Euro an Kreditgarantien aus deutschen Steuermitteln zu. (Foto: dpa)

Sollte die Bundesregierung nicht aus der deutschen Geschichte gelernt haben und eine Zusammenarbeit mit offensichtlichen Faschisten konsequent ausschließen?

Warum will man zuhause die NPD verbieten, aber unterstützt in anderen Ländern Politiker, die die NPD „wie einen rechten Mückenschiss“ [6] aussehen lassen? Die deutsche Regierung macht sich somit unmittelbar an der Bombardierung der russischsprachigen Zivilbevölkerung in der Ost-Ukraine mitschuldig. Völkermord sponsored by Germany. Ein Handeln, was wir ja schon aus dem Israel-Gaza-Konflikt kennen.

Ukraine kündigt massive Aufrüstung an

Heute wurde bekannt, dass Präsident Poroschenko bei der Machtdemonstration seines Militärs (offiziell Unabhängigkeitsfeier) vorschlug den Verteidigungshaushalt seines Landes um 50 Prozent zu steigern [5]. Und das obwohl das Land am Rande der Zahlungsunfähigkeit steht. Woher dann wohl wieder das Geld kommen soll?

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Kriegsgerät rollt durch Kiew, Soldaten marschieren über den Maidan. Die ukrainische Regierung nutzt den Unabhängigkeitstag auch zur Demonstration der Stärke im Kampf gegen prorussische Aufständische. © dpa / EPA/TATYANA ZENKOVICH

Mehr Soldaten braucht das Land

Schon vom Anfang des Jahres, aber nicht weniger aktuell... Hier werden Kinder auf Kriege vorbereitet.

Verteidigungsministerin Von der Leyen verteidigt die Rekrutierung von Minderjährigen

Um den Bedarf an Soldaten zu decken, greift Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen auch auf Minderjährige zurück. Tausende werden rekrutiert, obwohl sie noch nicht volljährig sind.

Den ganzen Artikel lesen.

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Krieg im Gaza-Streifen

Die Israel Defence Forces (IDF) bombardierte am 23. August ein 44-stöckiges Apartment in Gaza und brachte dieses komplett zum Einsturz.
Laut IDF hatte die Hamas dort eine operationale Präsenz.

Dies ist ein weiteres Beispiel einer Kollektivstrafe gegen die Zivilbevölkerung, welche als Kriegsverbrechen bewertet werden kann.

Das Video: http://abcnews.go.com/International/video-shows-israeli-bombing-gaza-apartment-tower/story?id=2509894

http://abcnews.go.com/International/video-shows-israeli-bombing-gaza-apartment-tower/story?id=25098946

Adel Hana/AP Photo, A ball of fire rises from an explosion on al-Zafer apartment tower following an Israeli air strike in Gaza City, in the northern Gaza Strip, Aug. 23, 2014.

Niemand entschuldigt die Attacken der Hamas auf Israel, weder das menschliche Leiden, das dadurch entsteht.
Doch wer wird Israel für die enorme Zerstörung der zivilen Einrichtungen in Gaza verantwortlich machen?

Seitdem die USA und Deutschland Waffen an Israel geliefert haben, entwickelte dieses Land eines der modernsten Militärs weltweit. Die Politiker tragen mit Verantwortung, wie diese Waffen gegen die Bevölkerung in Gaza eingesetzt werden.

Inzwischen berichtet die UNRWA, dass 460.000 Menschen (ein Viertel der Bevölkerung von Gaza) durch die Militärpräsenz der Israelischen Kräfte vertrieben worden sind.

Bis heute sind mehr als 2.100 Menschen getötet worden. Davon 1.460 Zivilisten. Auf israelischer Seite wurden 67 Menschen getötet, davon 3 Zivilisten.

Quelle: OCHA

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Alternatives Abendprogramm

Deadly Dust - Todesstaub

Deadly Dust - Todesstaub

Heute in der Kategorie alternatives Abendprogramm:

"Deadly Dust - Todesstaub"

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Good News: Verbot von Plastiktüten und Plastikflaschen in San Francisco

Die Stadt San Francisco hat Anfang März ein Verbot über den Verkauf von Wasser in Plastikflaschen erteilt. Das Ziel, müllfrei zu sein, will die Stadt mit dem Jahr 2020 erreicht haben.

Schon mit dem im Jahre 2007 wurde ein Plastiktütenverbot in großen Lebensmittelläden und Drogeriemärkten eingeführt.

Mehr als 100 Millionen Tonnen Kunststoff haben sich in den Weltmeeren angesammelt, schätzen Forscher. Durch den teilweise fein zermahlenen Plastikmüll sterben jährlich Tausende von Seevögel, Fische und andere Meerestiere, wie Schildkröten und Wale.

Seilbahnentscheid

Die Hamburger Bürger haben sich gegen die geplante Seilbahn entschieden.

Abstimmungsberechtigte insgesamt: 203.318 (100 %)
Abstimmende insgesamt: 50.410 (24,8 %)

Ja - 18.312 (36,6 %)
Nein - 31.769 (63,4 %)

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Die Hamburger Mahnwache findet wie immer am Montag von 18-21 Uhr am Jungfernstieg statt. Wir haben einige fest angemeldete Redner im Programm, ebenso wieder das offene Mikrofon.

Sei auch Du wieder dabei - mit Familie, Freunden & Bekannten.

Denn bald ist es wieder so weit: Endlich Montag!

Wir beobachten voller Zuversicht, wie wir dort am Montag jede Woche aufs Neue die Büchse der Pandora um einen weiteren Spalt öffnen und Hoffnung schöpfen, aus der wiederum Mut und Kraft resultieren.

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