Einladung zur 22. Hamburger Mahnwache

Liebe Interessierte und Besucher der Hamburger Mahnwache,

jede Woche haben wir das Gefühl, es könnte kaum noch schlimmer kommen. So gern würden wir euch von positiven Entwicklungen berichten. Aber leider schaffen es unsere Politiker jede Woche auf`s neue, uns zu schockieren. Mit Entscheidungen die jeglicher Vernunft entbehren, mit Entscheidungen die eher Kriegsfördernd als Friedensfördernd sind. Und wir Friedenaktivisten fragen uns nach dem Sinn, dem WARUM?

Gibt es noch Ethik und Moral in Politik und Wirtschaft? Immer wieder sprechen europäische Politiker von europäischen Werten. Doch welche Werte sollen das sein?

Medienzensur? Wie nun (auch) in der Ukraine? Mehr Militär? Mehr Waffenhandel? Mehr Konzernmacht? Weniger Demokratie?

Von der Leyen und Außenminister Steinmeier sind sich diesbezüglich einig: Waffen für die Kurden, wäre eine riskante, aber notwendige Entscheidung.

Wir sind sprachlos in Anbetracht all dieser dummen und verantwortungslosen Entscheidungen unserer Politiker.

So hat sich die beobachtete  Zahl von weltweiten Konflikten (mehr oder weniger kontinuierlich) von 83 im Jahr 1945 auf 414 im Jahre 2013 erhöht.

https://de.screen.yahoo.com/blumio---rap-da-news/blumio-rap-da-news-episode-145424817.html

Im Jahre 2014 kommen mit Sicherheit noch weitere Konflikte hinzu, die bis Dato aber nicht in Statistiken aufgenommen wurden.

Und eine nicht geringe Anzahl der Konflikte hat der Westen zu verantworten, insbesondere einen starken Anstieg der Konflikte ab 2001. Den ganzen Bericht zu den Konflikten in 2013 könnt ihr hier nachlesen oder als PDF in englischer Sprache herunterladen.

Wohin soll das noch führen?

Wir stehen auf und wir sind nicht allein!

Tausende Menschen in den USA, Großbritannien, Kanada und Australien gingen am Wochenende aus Protest vor den Massenmedien auf die Straße, berichten die DWN.

In diesem Sinne laden wir euch ganz herzlich zur 22. Hamburger Mahnwache für den Frieden am Hamburger Jungfernstieg ein. 

https://www.facebook.com/ichwillanonymbleiben

Quelle: Barbara

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In diesem Newsletter haben wir folgende Themen für euch:

• Aufnahmen und Resonanzen zur 21. Mahnwache

• Ferngesteuertes Implantat – Mikrochip soll Verhütung steuern

• Woher kommt das Ebola-Virus?

• Kein Ende in Sicht - Krieg in der Ukraine

• Krieg in der Ukraine – Fotoausstellung

• Krieg im Gaza-Streifen

• US-Kriegsreporter von IS enthauptet

• Ausrüstung der IS durch die westliche Allianz

• Wieder Export von Reis, Früchte und Grüntee aus Fukushima

• Lieber gesunde Lebensmittel?

• Alternatives Abendprogramm

• Good News - Teenagerin erfindet Gerät zur Erzeugung von sauberer Energie und frischem Wasser

WIR können dafür sorgen, gemeinsam mit vielen weltweiten Bewegungen, dass die Menschen aufwachen, sich informieren und mit uns in den Austausch gehen. Wir machen weiter und auch Du gehörst dazu.

Das Licht einer einzelnen Kerze besiegt die gesamte Dunkelheit eines Raumes.

Wir freuen uns euch wiederzusehen, wenn es wieder heißt: ENDLICH MONTAG.

Aufnahmen und Resonanzen zur 21. Mahnwache

Aufnahmen und Resonanzen zur 21. Mahnwache

Ein kleiner Rückblick auf die 21. Friedensmahnwache in Hamburg, Jungfernstieg vom 18.08.2014

Mehr...

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http://www.spiegel.de/fotostrecke/mikrochip-verhuetung-per-fernbedienung-ueber-16-jahre-fotostrecke-118080.html

Was viele sogenannte "Verschwörungstheoretiker" schon lange befürchten, scheint bald "Verschwörungspraxis" zu werden.

Ferngesteuertes Implantat - Mikrochip soll Verhütung steuern

Es gab bereits mehrfach Berichte über den Verhütungs-Chip, der 16 Jahre lang vor Schwangerschaft schützen soll. Schon 2002 berichtete heise.de über erste Implantate beim Menschen.

Spiegel.de berichtet: "Die Idee für das Implantat soll Microsoft-Mitbegründer Bill Gates persönlich gehabt haben. Seine Stiftung unterstützt das Projekt mit umgerechnet etwa 3,4 Millionen Euro. Demnach richtet sich die Erfindung vor allem an Frauen in Entwicklungsländern, wo Verhütungsmittel oft noch rar sind. Aber auch in westlichen Staaten könnte der Chip eine zuverlässige und vor allem komfortable Alternative sein, hoffen die Forscher. Lästige Erinnerungswecker wären damit Geschichte, das Vergessen der Pille unmöglich. ..."

"Zur Verhütung soll ein zwei mal zwei Zentimeter großes Exemplar eingesetzt werden.

Grundlegend funktionieren die Chips immer nach dem gleichen Prinzip: Die winzigen Vorratskammern werden mit den benötigten Dosen eines Medikamentes befüllt und der Chip dem Patienten unter die Haut gesetzt.

Per Fernbedienung lässt sich der Chip an- und ausschalten. Der Verhütungschip wird mithilfe einer Uhr gesteuert. Einmal im Monat sendet dann eine Batterie Strom durch den Chip. Der Strom lässt ein Siegel aus Titan und Platin schmelzen, sodass 30 Mikrogramm des Progestins Levonorgestrel in den Körper gelangen.

Erste Tests am Menschen sind für 2016 geplant, müssen aber noch von der Arzneimittelzulassungsbehörde FDA genehmigt werden. Auf den Markt kommen soll der Chip 2018.", so Spiegel.de.

Auf Wikipedia findet ihr ebenfalls ein paar Informationen dazu. Ebenso gibt es auf der offiziellen Webseite der Bill & Melinda Gates Foundation einen Eintrag zu diesem Projekt.

Quelle: Spiegel.de

Quelle: Spiegel.de

Bereits 2011 war Bill Gates bei Markus Lanz zu Gast. Dort berichtete er über die Reduktion der Überbevölkerung durch Verbesserung der Gesundheit mit Impfungen.

Laut Markus Lanz und Bill Gates gibt es eine "Internationale Koalition der Milliardäre", bestehend aus 69 sehr, sehr wohlhabenden Menschen, die dieses Projekt sehr großzügig unterstützen.

Herr Lanz findet das Ganze "inspirierend" und bezeichnet diese Art der Bevölkerungs-reduktion als "großartiges Engagement".

Nachtigall, ick hör dir trapsen.

http://youtu.be/rBMO1kE5s6E

Quelle: YouTube

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Woher kommt das Ebola-Virus?

"In diesen Tagen konzentriert sich alles darauf, eine weitere Verbreitung von Ebola zu verhindern und möglichst Menschenleben zu retten. Aber dahinter lauert ein großes Problem: Bisher weiß niemand genau, woher das Virus kommt.", berichtet die Rheinische Post.

"Zwei Dutzend Ausbrüche hat es in Afrika gegeben, seit Ebola 1976 auftauchte. Als wahrscheinlich gilt, dass Fledertiere als Träger dahinterstecken. Aber Experten sind sich einig, dass sie die Herkunft einwandfrei bestimmen müssen - auch wenn das erstmal zu warten hat, bis der derzeitige Ausbruch eingedämmt ist. Mehr als 1100 Menschenleben in vier Ländern hat er bereits gefordert."

Die US-Regierung hat ein Patent auf Ebola

Ein Bericht der Netzfrauen

Die amerikanische Verteidigungsbehörde investiert 105 Millionen EUR, um den Prozess mit nicht getesteten Medikamenten angesichts des Notstands zu beschleunigen.

Monsanto und die USA: Geschäftsinteressen hinter der Verbreitung von Ebola

Monsanto und das US-Verteidigungsministerium sind an einem Pharmaunternehmen beteiligt, dass mit der Bekämpfung von Ebola Tausende Millionen Dollar verdienen könnte.

Tekmira Pharmaceuticals, eine Firma, die an einem Medikament gegen Ebola arbeitet, hat gerade erst eine Finanzspritze in Höhe von 1,5 Millionen Dollar von Monsanto bekommen. Öffentlich wurde bekanntgegeben, dass die Investitionen von Monsanto in Zusammenhang mit Technologien für die Landwirtschaft stehen, die Tekmira entwickelt. Die vereinbarte Gesamtsumme wird auf 86,2 Millionen Dollar geschätzt. Jetzt, wo sich das Ebola-Virus möglicherweise zu einer Bedrohung für den Westen entwickeln könnte, könnte es plötzlich zu großen Investitionen in die Entwicklung eines Impfstoffes kommen, dessen Verkauf ein gewaltiges Geschäft werden kann. Die Mortalitätsrate des derzeit aktiven Ebola-Keimes beträgt etwa 60%, obwohl die Patienten überleben können, wenn sie angemessen betreut werden. Zur Zeit besteht jedoch die einzige Behandlung, die die Patienten bekommen, in der Gabe von Schmerzmitteln und Flüssigkeit gegen die Dehydrierung, daneben noch Antibiotika gegen Sekundärinfektionen. 

Den ganzen Artikel lesen

http://www.google.com/patents/US20120251502
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Kein Ende in Sicht - Krieg in der Ukraine

Inzwischen berichtet die ARD nun doch über Faschisten in der Ukraine.

Immer grausamer werden die Berichte, die Bilder von Opfern in der Ostukraine. Und wie meistens im Krieg sind Zivilisten die Leidtragenden. Dicht neben einer Siedlung mit tausenden von Anwohner schlug am 19.08.2014 ein schweres Geschoss der Ukrainischen Armee ein - gefilmt von einem der Nachbarn.

RiaNovosti berichtet: Der Volkswehr-Stab schätzt die in der Ostukraine konzentrierten regulären Kräfte auf 48 000 bis 52 000 Mann.

Nach Angaben der Volkswehr  verfügt die ukrainische Armee über 550 bis 600 gepanzerte Kampffahrzeuge, bis zu 270 Artilleriesysteme und Mehrfachraketenwerfer, bis zu 15 Flugzeuge und fünf bis zehn Hubschrauber.

Die Volkswehr zählt laut diesen Angaben 19 000 bis 23 000 Milizen, bis zu 130 verschiedene gepanzerte Fahrzeuge und etwa 50 diverse Artilleriesysteme und Mehrfachraketenwerfer.

„Die Kiewer Armee besitzt zwar weiterhin eine Überlegenheit an Menschen und Technik, das Kräfteverhältnis verändert sich aber allmählich. Diese Überlegenheit ist bereits nicht so groß wie im Juni bzw. im Juli“, heißt es im Bericht des Stabes.

Diese Veränderung des Kräfteverhältnisses bedinge auch die zunehmende Härte der Kämpfe in der ostukrainischen Region Donbass, hieß es.

http://www.sueddeutsche.de/politik/russische-militaermanoever-an-der-grenze-die-ukraine-am-rande-eines-krieges-1.1942869

Polnische Söldner auf der Seite der ukrainischen Armee?

In einer Reihe von Medien tauchten Berichte auf, wonach polnische Söldner auf der Seite der ukrainischen Armee kämpfen. Unter anderem veröffentlichte dpa eine Meldung darüber am 16. August. Zuvor hatte das ukrainische Militär selbst die Teilnahme von Bürgern anderer Länder an der Sonderoperation bestätigt. Zugleich wurde dabei nicht konkretisiert, ob es unter ihnen polnische Bürger gibt.

„Das polnische Außenministerium dementiert entschieden die Spekulationen von Massenmedien darüber, dass polnische Bürger als Söldner angeblich am Konflikt im Osten der Ukraine teilnehmen. Die Informationen, über die wir verfügen, bestätigen solche Mutmaßungen nicht“, sagte der Außenamtssprecher in seiner Stellungnahme zur dpa-Meldung. (Quelle)

https://www.reporter-ohne-grenzen.de/laender/europa-zentralasien/ukraine/alle-meldungen/meldung/besorgnis-ueber-anhaltende-gewalt-in-der-ostukraine/

Bewaffnete attackieren einen Fotojournalisten der russischen Zeitung 'Kommersant'. © picture alliance / AP Photo

Sorge um Journalisten in Kriegsgebieten

Reporter ohne Grenzen ist äußerst besorgt über die anhaltende Gewalt gegenüber Journalisten in der Ostukraine. Sechs Medienvertreter aus der Ukraine, aus Russland und aus Italien starben in den ersten sechs Monaten dieses Jahres im Zusammenhang mit ihrer Arbeit, so die Aussagen des Kiewer Institutes of Mass Information (IMI), der ukrainischen ROG-Partnerorganisation. 249 Journalisten wurden angegriffen oder verletzt und mindestens 55 weitere als Geisel genommen oder zeitweise entführt.

Hilfskonvoi noch immer nicht angekommen

Die Rheinische Post berichtet: Die Regierung in Kiew hat die russischen Lkw als "Hilfe" anerkannt. Über die Grenze dürfen sie trotzdem nicht.

Rund 300 frischlackierte russische Lastwagen glänzen in der Augustsonne nahe dem ukrainischen Grenzübergang Donezk-Iswarino. "Kein Schritt vorwärts, kein Schritt zurück", kommentiert das Moskauer Staatsfernsehen den Nervenkrieg um den Konvoi. Vor einer Woche ist die drei Kilometer lange Kolonne in Moskau aufgebrochen - mit Lebensmitteln, Schlafsäcken und Generatoren.

Nun stecken die Fahrzeuge ohne Kennzeichen seit Tagen fest - kurz vor Lugansk. In der Kampfzone warten Zehntausende auf Versorgung. Doch um die rund 2000 Tonnen aus Russland ist ein lähmender Streit entbrannt. Eine rein "humanitäre Hilfsaktion" nennt Moskau die Ladung, aber die Führung in Kiew sieht darin bloß "grenzenlosen Zynismus".

Inzwischen hat die Regierung in Kiew die russische Lastwagenladung offiziell als humanitäre Hilfe anerkannt. Es seien keine Waffen an Bord, sondern unter anderem Grütze, Fleisch und Babynahrung, bestätigte Sozialministerin Ljudmila Denissowa. Die Ukraine lehne den russischen Hilfskonvoi nicht ab, betonte Außenminister Klimkin. Moskau müsse jedoch die Kontrolle über die Kolonne an der Grenze komplett dem Roten Kreuz übergeben. Doch ohne Sicherheitsgarantien will das Rote Kreuz seine Mitarbeiter nicht mit der Lieferung durch das Kriegsgebiet schicken - eine Waffenruhe müsse her.

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Ausstellung über die Lage in der Ukraine, Krieg und Not der Bevölkerung, Lage der Journalisten, insbesondere auch der verschwundene Fotoreporter Andrej Stenin von RIA Novosti.

Am 5. August ist der russische Fotoreporter Andrej Stenin unter ungeklärten Umständen in der Ukraine in Ausübung seiner journalistischen Tätigkeit auf beiden Seiten des Konflikts im Osten des Landes verschwunden.
Es gab am 12. August eine kurze Mitteilung über den Verbleib Stenins, von Herrn Anton Geraschtschenko, Berater des ukrainischen Innenministers, Herrn Arsen Awakow, in einem Interview mit dem lettischen Sender Baltkom. de.ria.ru/politics/20140812/269270982.html
Kurz darauf wurde diese Bestätigung zum Verbleib Stenins widerrufen:
de.ria.ru/politics/20140812/269272239.html
Seitdem gibt es kein Lebenszeichen mehr von dem begabten und mutigen Fotografen, der keine Gefahr und Mühe gescheut hat, Not und Leid der Bevölkerung in diesem immer heftiger tobenden Bürgerkrieg anzuprangern und darauf engagiert aufmerksam zu machen.

Wenn ihr helfen möchtet Andrej Stein zu befreien, beteiligt euch an der Petition "Freiheit für Andrej Stenin".

Christoph Hörstel ist Gastgeber der Ausstellung.

Eintritt frei!
Im Anschluss ist ein kleines Buffet geplant
http://www.russisches-haus.de/

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Krieg im Gaza-Streifen

Lt. N24 fordert der UN-Sicherheitsrat neue Waffenruhe

Israel reagiert auf neue Raketenattacken aus dem Gazastreifen mit Luftangriffen und tötet dabei mehrere Hamas-Führer. Der UN-Sicherheitsrat fordert dringend neue Verhandlungen.

Der UN-Sicherheitsrat in New York hat die Konfliktparteien im Nahen Osten "dringend" aufgerufen, Verhandlungen über eine erneute und "langanhaltende" Waffenruhe aufzunehmen. Israel und die Palästinenser sollten eine Eskalation des Konflikts verhindern und stattdessen eine sofortige Feuerpause vereinbaren, sagte der Vorsitzende des Rats, der britische UN-Botschafter Mark Lyall Grant, am Mittwoch in New York. Der Sicherheitsrat sei angesichts der wieder aufgeflammten Kämpfe in Gaza "tief besorgt".

Israel versucht Hamas-Militärchef zu töten

Israel bestätigte am Mittwoch den Versuch einer gezielten Tötung des einflussreichen Militärchefs der im Gazastreifen herrschenden Hamas, Mohammed Deif. Ob er tatsächlich getroffen wurde, war zunächst unklar. Deifs 27-jährige Frau, sein sieben Monate altes Kind und zwei weitere Menschen kamen bei dem Luftangriff ums Leben. Am Abend wurde Israel erneut beschossen.

Die Zahl der Opfer im Gazastreifen ist inzwischen auf 2000 angestiegen. Israel hat 60 Opfer zu beklagen. Auch hier wird deutlich wie ungleich dieser sinnlose Krieg geführt wird.

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Evelyn Hecht-Galinski schreibt auf Ihrer Webseite:

Ein Signal der Solidarität! – Die Heuchler vom Dienst

Wo bleibt das Signal der Solidarität für die eingeschlossenen Palästinenser in Gaza? Kein Wort der Empathie für die etwa 1900 von der “Jüdischen Verteidigungsarmee” getöteten Menschen, fast alles Frauen und Kinder, eben Zivilisten! Kein Wort von Kanzlerin Merkel, oder den anderen amtierenden oder ehemaligen Politikern, die sich immer so schnell melden und mit den großen Worten, wie “Nie wieder Auschwitz”, oder “Völkermord nicht tatenlos zusehen” dabei sind, um Deutschlands Waffenausfuhr, auch in Krisengebiete zu rechtfertigen.

Noch gewichtiger, passend zu seinem Gewicht, Wirtschaftsminister Gabriel, SPD, der bei Völkermord nicht tatenlos zusehen will und sich damit offen zeigt für Waffenlieferungen in den Irak, aber den Völkermord in Gaza geduldet hat.

Bei Völkermord durch den “Jüdischen Staat” in Gaza sehen Gabriel und all die anderen “Menschenrechtler” zu und liefern sogar noch Equipment an den jüdischen Aggressor!

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Quelle: http://www.br.de - ein palästinensisches Mädchen nach einem Angriff

„Wer sagt, dass wir den Frieden aufgegeben haben?“  

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bezeichnete die Führer der militanten Palästinenserorganisationen im Gazastreifen als "legitimes Ziel". Er wollte sich jedoch nicht dazu äußern, ob Deif getötet wurde. Gleichzeitig deutete Netanjahu die Möglichkeit einer langfristigen Friedensregelung in der Region an. "Wer sagt, dass wir den Frieden aufgegeben haben?" Er kündigte einen "neuen diplomatischen Horizont" an, ohne sich zu Einzelheiten zu äußern. Rechtsorientierte Minister fordern einen Sturz der radikal-islamischen Hamas im Gazastreifen. Die Armee habe 2000 Reservisten wieder einberufen, die bereits freigestellt worden waren, bestätigte eine Militärsprecherin.

Eine Feuerpause zwischen Israel und den militanten Palästinensern war am Dienstag gebrochen worden. Beide Seiten machen sich gegenseitig dafür verantwortlich. Die Regierung in Jerusalem zog aus Protest gegen neue Raketenangriffe ihre Verhandlungsdelegation aus Kairo ab. Dort sollte eine dauerhafte Waffenruhe ausgehandelt werden. Seit Beginn des Gaza-Kriegs vor gut sechs Wochen sind nach palästinensischen Angaben mehr als 2040 Menschen im Gazastreifen getötet und mehr als 10 000 verletzt worden. Auf israelischer Seite kamen 64 Soldaten und drei Zivilisten ums Leben, Hunderte wurden verletzt.

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2000 Menschen demonstrieren in Hannover

Rund 2000 Personen sind am Sonntag dem Aufruf der Palästinensischen Studenten in Deutschland gefolgt und versammelten sich um 16.30 Uhr am Opernplatz. Dort demonstrierten die Teilnehmer gegen den Krieg im Gazastreifen. Bei der weitgehend friedlichen Demonstration zogen rund 1700 Menschen vom Opernplatz bis zum Steintor, wo eine abschließende Kundgebung mit etwa 2100 Personen abgehalten wurde.

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US-Kriegsreporter von IS enthauptet

Der Film von der Hinrichtung des US-Journalisten James Foley ist laut Weißem Haus authentisch. Auch Großbritannien stuft das Video der IS-Terrormiliz als echt ein und fahndet nach dem Mörder, der Brite sein könnte.

Die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) hatte den 40-Jährigen nach eigenen Angaben aus Rache über die US-amerikanischen Luftschläge gegen IS getötet und ein Video von der Exekution veröffentlicht. Foley war 2012 in Syrien verschleppt worden. Seine Familie bestätigte den Tod des Fotografen inzwischen auf Facebook.

Auch der britische Außenminister Philip Hammond stufte das Video als echt ein. Alle Kennzeichen der Terrorbotschaft wirken "authentisch", sagte Hammond. Britische Geheimdienste fahnden nun nach dem Täter, der mit britischem Akzent spricht. "Auf den ersten Blick scheint es eine britische Person zu sein. Wir werden noch weiter untersuchen müssen, um ganz sicherzugehen, dass das der Fall ist", sagte Hammond der BBC. Premierminister David Cameron brach bereits seinen Urlaub in Cornwall ab und machte sich auf den Rückweg nach London. - berichtet Spiegel.de

Zeit Online berichtete die IS-Miliz hat versucht, mehrere Millionen Dollar für die Freilassung des US-Journalisten zu erpressen. Die US-Regierung lehnte die Zahlung ab.

Der IS droht damit, mindestens drei weitere Amerikaner zu töten. Das bestätigten laut New York Times ehemalige Gefangene, Familienangehörige und Personen, die an den Verhandlungen zur Freilassung beteiligt waren. Der nächste sei der Journalist Steven J. Sotloff, verkündeten die Terroristen. Der freie Mitarbeiter des Time Magazin wurde zusammen mit Foley gefangen gehalten. 

Neben den Amerikanern sind auch Briten in der Hand der Terroristen. Großbritannien weigert sich bisher ebenso wie die USA, Lösegeld für deren Freilassung zu zahlen. Andere europäische Länder hingegen sind zu Zahlungen für verschleppte Staatsangehörige bereit, etwa Frankreich und Spanien, die dadurch einige Gefangene befreien konnten. Nach Recherchen der britischen Times haben Terrorgruppen wie Al-Kaida in den vergangenen fünf Jahren mindestens 125 Millionen Dollar an Lösegeldern erpresst. Das sind etwa 95 Millionen Euro. Die Entführung von Europäern ist laut der New York Times eine Haupteinnahmequelle für die Terroristen.

IS fordert Gefangenenaustausch

Die IS-Terroristen fordern neben Geld den Austausch von Gefangenen, darunter die Freilassung von Aafia Siddiqui, einem pakistanischen Neurowissenschaftler, dem Verbindungen zu Al-Kaida nachgesagt werden. Er ist derzeit in Texas im Gefängnis.

Nach Kritik, die Regierung in Washington habe nicht genug getan, um Foley zu befreien, veröffentlichte das Weiße Haus am Mittwoch Details über eine geheime Rettungsaktion. Man habe versucht, den Journalisten und die anderen Gefangenen zu befreien, sei aber gescheitert.

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Wir sind zutiefst schockiert und in tiefer Trauer und Mitgefühl für Freunde und Angehörigen von James Foley. Er hat sein Leben riskiert, um aus den Krisengebieten dieser Welt zu berichten. Kämpfer, die einst von seinem Land trainiert und mit Waffen ausgestattet wurden, sind nun für den grausamen Tot dieses mutigen Reporters verantwortlich.

R.I.P.

Ausrüstung der IS durch die westliche Allianz

Blumio in seinem neusten "Rap da News" über die Terrorgruppierung #IS (ehemals #ISIS)

Er schlägt den Bogen über den illegalen Angriffskrieg der Westmächte auf den Irak im Jahre 2003 und belichtet auch die Hintergründe, die die IS erst so stark gemacht haben.

So wurden "gemäßigte" Terrorgruppen oder "Rebellen" und "Freiheitskämpfer" durch die Regierungen der Türkei, Kuwait, Katar, USA und Saudi-Arabien in Syrien sowohl finanziert, ausgebildet und auch ausgerüstet, um die syrische Regierung unter Bashar al-Assad zu stürzen.
Diese genannten Staaten werden u.a. auch von Deutschland mit Waffen ausgerüstet.

Der damalige Mord an Ex-Präsident Gaddafi führte zum Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung. Dieses Machtvakuum wurde durch den neuen US-nahen Präsidenten Maliki und die US-Armee gefüllt. Doch nach dem Abzug der meisten US-Truppen war der Irak durch die internen Spannungen zwischen Schiiten und Sunniten ein geschwächter Staat - einige Geostrategen sprachen sogar von einem Failed State, wie z.B. Libyen.

Unter diesen Umständen war es für die 10.000 Mann starke Armee der IS vereinfacht, um den nördlichen Irak zu überrennen.

In den besetzten Gebieten der IS herrscht die fundamentalistische Auslegung der Sharia nach Umar ibn al-Chattāb. So droht allen Ungläubigen die Bestrafung mit dem Tod. Ungläubige sind Menschen, die nicht dem Glauben (ähnlich dem Wahabismus) dem Kalifat der IS entsprechen. Somit werden alle Christen, Juden und andersgläubige ermordet.
Weiterhin gibt es drakonische Strafen für den Verzehr von Alkohol, nicht Teilnahme an Freitagsgebeten, das öffentliche Sprechen mit Frauen, bei weiblicher Nicht-Verschleierung, und weiteren Tätigkeiten. Diese Strafen äußern sich in der Regel durch eine bestimmte Anzahl an öffentlichen Peitschenhieben oder den Tod durch Steinigung oder Enthauptung.

Neben den USA, Katar und Saudi Arabien hat auch die Türkei die IS (ehemals ISIS) tatkräftig unterstützt und aufgebaut.

Der Feind meines Feindes ist mein Freund. So die kurzsichtige Strategie der Politiker im Nahen Osten. Die IS sollte insbesondere zusammen mit der FSA und der al-Nusra Front die syrische Regierung zu Fall bringen. Dies hat bis heute nicht funktioniert. Die syrische Regierung um Bashar al-Assad ging sogar erstarkt hervor und erfährt höchsten Zuspruch in der syrischen Bevölkerung, da nun erkannt wurde, wer die wahren "Terroristen" sind.

„Die ich rief, die Geister,
Werd’ ich nun nicht los.“ - Goethes Zauberlehrling

Die Gruppierung "Islamischer Staat" hat nichts mit der Schaffung eines Staates unter islamischen Gesetzt zu tun. Passender wäre hierbei schon eher SS - Satanischer Staat.

Medial soll der Islam als Feindbild aufgebaut werden - ähnlich wie es der jüdischen Religion so häufig in der Vergangenheit angetan wurde. Spalte um zu herrschen - diese geopolitische Taktik wendete schon Caesar an.

Wir bitten alle Leser darum, diese Informationen an die Mitmenschen zu geben, die inzwischen ein falsches Bild vom Islam erhalten haben und dieses auch vertreten. Lasst euch nicht blenden und auch nicht trennen.

Dem Islam gehören mehr als 2,2 Milliarden Menschen an. Sind diese Menschen nun unsere Feinde, weil nur wenige Tausend diese Religion fehlinterpretieren und als Machtinstrument missbrauchen?

Die IS muss gestoppt werden, das ist keine Frage. Doch anstatt die Symptome mit Waffengewalt zu bekämpfen, müssen die Ursachen genannt und gestoppt werden.
Dabei führt kein Weg an den geopolitischen Entscheidungen der USA, Katar, Saudi Arabien und Türkei vorbei.

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Wieder Export von Reis, Früchte und Grüntee aus Fukushima

Die Netzfrauen berichten:

Erstmals seit 2011 wird wieder Reis aus Fukushima ins Ausland exportiert.

In japanischen Reisproben aus dem Bezirk Onami in Fukushima City, der Hauptstadt der gleichnamigen Präfektur, hat der japanische Landwirtschaftsverband im November 2011 Cäsiumswerte von 630 Becquerel pro Kilo gemessen. Im Oktober 2011 hatte die Regierung den Reis noch für sicher erklärt.

Auch die EU hat ihre Importrestriktionen dieses Jahr etwas gelockert. Für alle Lebensmittelprodukte aus der Präfektur Fukushima, mit Ausnahme von Sake, ist jedoch weiterhin ein Test-Zertifikat erforderlich.

Die Beschwichtigungsversuche der Regierung wirken nach all dem was wir bereits über Fukushima erfahren haben, wenig glaubwürdig und so sehen es auch die japanische Bevölkerung. War Ihnen bekannt, dass die EU wieder Änderungen bezüglich der Einfuhrbestimmungen aus Japan vorgenommen hat? Und zwar unbemerkt ab Ende März 2014. Kein Scherz, die Einfuhrbedingungen wurden entschärft. Die Aufnahme von Radionukliden (radioaktive Atomsorten), wie Cäsium-137 über Nahrungsmittel, stellt nach einem Atomunfall wie in Fukushima oder in Tschernobyl, langfristig die größte Gefahr für die Gesundheit der Menschen dar. In Japan waren im letzten Jahr in der Nähe von Fukushima Grenzwertüberschreitungen beim Reis gemessen worden, dieser soll jedoch vernichtet worden sein.

Dennoch sind ab 28. März 2014 die Einfuhrbedingungen aus Japan gelockert worden.

Den ganzen Artikel lesen

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Lieber gesunde Lebensmittel?

Nach obigem Artikel, möchte man evtl. wieder gern zurückkehren zur Natur. Zu Lebensmitteln aus unserer Region, aus verantwortungsvoller Landwirtschaft, die alle Erzeugnisse nach BIO-Standards "herstellen".

Für alle Menschen, die regionale Bauernhöfe unterstützen und sich gleichzeitig gesund ernähren möchten, gibt es bspw. die BIO-Kiste. Es gibt verschiedene Anbieter in ganz Deutschland, die leckeres Obst, Gemüse, Eier, Brot und vieles mehr, direkt nach Hause liefern.

Man kann entweder direkt beim Landwirten des Vertrauens bestellen oder über Anbieter, die mit verschiedenen regionalen Landwirten zusammen arbeiten. Viele Bauernhöfe kann man besuchen und bekommt so einen Einblick, wie unsere gesunden Nahrungsmittel entstehen.

http://www.abendblatt.de/hamburg/magazin/article111223404/Gemuese-Abo-Frische-Nahrungsmittel-bis-zur-Haustuer.html
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Alternatives Abendprogramm

Der neueste Beitrag zum Thema "Alternatives Abendprogramm" ist eine kritische Dokumentation von ARTE - France.

"Der Fall Henry Kissinger - Friedensnobelpreisträger und Kriegsverbrecher"

Kaum ein anderer Politiker scheint so widersprüchlich und ruft solch zwiespältige Reaktionen hervor wie Henry Kissinger und kaum ein anderer Politiker hat die Außenpolitik der USA in seiner Epoche mehr geprägt als er. Er erhielt den Friedens-Nobelpreis und muß nun - am Ende seiner politischen Karriere - doch fürchten als Kriegsverbrecher vom Internationalen Gerichtshof angeklagt zu werden.

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Good News - Teenagerin erfindet Gerät zur Erzeugung von sauberer Energie und frischem Wasser

Cynthia Lam ist eine Finalistin im diesjährigen Google Science Fair-Wettbewerb. Neben ihr der H2prO.
Bild-Quelle: Cynthia Lam (Video screen capture)

Die 17-jährige Australierin Cynthia Sin Nga Lam konstruierte ein Gerät mit dem Namen H2prO. Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich ein tragbares Gerät, das mit Hilfe der Photokatalyse Elektrizität erzeugt und zur gleichen Zeit Wasser reinigt.

Was versteht man unter Photokatalyse?
Als photokatalytisch bezeichnet allgemein man jede durch Licht ausgelöste chemische Reaktion. Hierzu verwendet man spezielle selbstreinigende Oberflächen.

Cynthia hat sich zum Ziel gesetzt, mit ihrer Erfindung zwei der größten Probleme der Menschheit in den Griff zu bekommen. Sauberes Wasser und saubere Energie auf einfache Art und Weise zur Verfügung zu haben. Heute leben 1,2 Milliarden Menschen ohne Elektrizität und 780 Millionen haben keinen Zugang zu sauberem Wasser. Der H2prO könnte diese Probleme mit der Photokatalytiktechnik lösen, denn diese generiert gleichzeitig sauberes Wasser und elektrische Energie alleine mit Sonnenlicht.

Schade nur, dass sich dieses Patent wahrscheinlich direkt ein Konzern und den Nagel reißen wird.

Cynthia war Teilnehmerin der jährlich stattfindenden Google Wissenschafts-Messe, bei der sich Kinder und Jugendliche als Aussteller bewerben können, um ihre Erfindungen zu zeigen.

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Die Hamburger Mahnwache findet wie immer am Montag von 18-21 Uhr am Jungfernstieg statt. Wir haben einige fest angemeldete Redner im Programm, ebenso wieder das offene Mikrofon.

Sei auch Du wieder dabei - mit Familie, Freunden & Bekannten.

Denn bald ist es wieder so weit: Endlich Montag!

Wir beobachten voller Zuversicht, wie wir dort am Montag jede Woche aufs Neue die Büchse der Pandora um einen weiteren Spalt öffnen und Hoffnung schöpfen, aus der wiederum Mut und Kraft resultieren.

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