Einladung zur 18. Hamburger Mahnwache

Liebe Interessierte und Besucher der Hamburger Mahnwache,

der heutige Newsletter fällt leider etwas kürzer aus, dafür entschuldigt sich das Redaktions-Team. Die Veranstalter und Mithelfer der Mahnwache erfüllen alle anfallenden Aufgaben in ihrer Freizeit neben dem Arbeitsalltag, dem Privat- und Familienleben.

Falls Du unseren Aktionismus für Gut und unterstützenswert befindest, dann würden wir uns freuen, weitere Mithelfer in unserem Team aufzunehmen. Besonders für die Verfassung des Newsletters und des Newespapers suchen wir engagierte Mitmenschen.

Ein Kontakt kann hier hergestellt werden.

In diesem Newsletter haben wir folgende Themen für euch:

• Friedensdemonstration des Hamburger Friedensnetzes zum 1. Weltkrieg

• Theorien zu MH17 Überschlagen sich

• Warum Israel nicht siegen kann

• Die Ukraine Krise und die Manipulation der Medien - Eine Zusammenfassung

• Wenn brisante Meldungen ignoriert werden - Abgründe hinter den Schlagzeilen

• Russian Aggression Prevention Act

• Abschuss von Iran Air Flight 655

WIR können dafür sorgen, gemeinsam mit vielen weltweiten Bewegungen, dass die Menschen aufwachen, sich informieren und mit uns in den Austausch gehen. Wir machen weiter und auch Du gehörst dazu.

Das Licht einer einzelnen Kerze besiegt die gesamte Dunkelheit eines Raumes.

Wir freuen uns euch wiederzusehen, wenn es wieder heißt: ENDLICH MONTAG.

Friedensdemonstration zum 1. Weltkrieg

Weltweit finden an dem heutigen Tage sowohl Demonstrationen als auch andere Aktionen zum Gedenken an den 100. Jahrestages des 1. Weltkrieges statt.

Ebenso in Hamburg. Die Mahnwache wurde vom Hamburger Friedensbündnis eingeladen und beteiligt sich an dem heutigen Gedenktag.

Heute um 17 Uhr beginnt der Marsch am Kriegsklotz beim Dammtordamm. Ab 19 Uhr findet wie gewohnt die Mahnwache am Jungfernstieg statt (Hinweis: nicht 18 Uhr!). Mit dem offenen Mikrophon findet ein Diskurs über die Frage "Was ist Frieden?" statt.

Weitere Informationen entnehmt ihr dem folgenden Beitrag.

Gemeinsam für den Frieden - Nein zum Krieg in der Ukraine!

Wir, die Veranstalter der Hamburger Mahnwache, rufen euch zur Friedensdemonstration des Hamburger Friedensnetzes am Montag, dem 28. Juli auf.

An diesem Tag begann 1914 der erste Weltkrieg, und heute, hundert Jahre später und nach zwei verheerenden Weltkriegskatastrophen steht Deutschland als Mitgliedsstaat der NATO schon wieder vor den Grenzen Russlands. Schon wieder wird unser europäischer Nachbar von unseren Medien zum Feind erklärt und dämonisiert, während zivile Opfer, Elend und Flucht in der Ost-Ukraine verschwiegen werden. Ebenso wie die Interessen westlicher Großmächte, für die nicht nur in der Ukraine, sondern auch in Gaza, Syrien, Irak und anderen Ländern ein systematischer Völkermord in Kauf genommen wird.

Seit Ende März 2014 sagt die Hamburger Mahnwache Nein zum Krieg in der Ukraine wie zu allen Kriegen, die auf militärischer oder wirtschaftlicher Basis gegen unschuldige und wehrlose Menschen geführt werden.

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17. Mahnwache Hamburg

Aufnahmen und Resonanzen zur 17. Mahnwache

Ein kleiner Rückblick auf die 17. Friedensmahnwache in Hamburg, Jungfernstieg vom 21.07.2014

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Theorien zu MH17 Überschlagen sich

Russland hat eine Pressekonferenz zum abgeschossenen Flugzeug abgehalten, auf der Satellitenbilder und Radardaten veröffentlicht wurden.

Russland veröffentlichte insgesamt 20 Fragen an die Ukrainische Regierung.

Die USA haben die ursprünglich für das Wochenende angekündigte Veröffentlichung ihrer Satellitenbilder weiter verschoben. Eine Zusammenfassung findet ihr hier.

Warum Israel nicht siegen kann

In der FAZ verfasste ein Israeli eine Gastbeitrag, in dem erläutert wird weshalb der Krieg keinem Menschen etwas bringt.

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Die Ukraine Krise und die Manipulation der Medien - Eine Zusammenfassung

Im Krieg der Worte ist die Ukraine zum Schlachtfeld geworden.

Die Ukraine Krise, die ja auch der Auslöser wenn auch nicht der Grund für die Montagsmahnwachen war, ist zum Sinnbild der Krise der deutschen und der gesamten Westlichen Medienlandschaft geworden. Vor allem in Deutschland, dass seit dem Mauerfall ein sehr freundliches und kooperatives Verhältnis zu Russland Pflegte gehen die veröffentlichten Meinungen und das Empfinden der Menschen immer mehr auseinander.

Wie konnte es dazu kommen? Und was soll damit bezweckt werden? Im heutigen Beitrag zum Abendprogramm setzen wir uns damit auseinander.

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Wenn brisante Meldungen ignoriert werden - Abgründe hinter den Schlagzeilen

In den Medien erscheinen öfter Meldungen, die einen eigentlich schockieren sollten, die jedoch schnell wieder verschwinden. Was hat es damit auf sich?

Auf unserer Facebook-Präsenz haben wir dazu einen Artikel veröffentlicht.

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Russian Aggression Prevention Act

In den USA wird zurzeit der "Russian Aggression Prevention Act" geplant, auf Deutsch "Gesetz zur Verhinderung der Russischen Aggression".

Durch dieses Gesetz kann die Ukraine zu einem privilegierten Partner der NATO werden. Was für mögliche Absichten stehen hinter diesem Gesetz?

Abschuss von Iran Air Flight 655

Am 3. Juli 1988 schoss ein Kreuzer der US Navy ein iranisches Passagierflugzeug ab. 290 Menschen starben.

Die Regierung der USA hat sich bis heute nicht bei der iranischen Regierung für diesen fatalen Fehler entschuldigt.

The United States government "expressed regret only for the loss of innocent life and did not make a specific apology to the Iranian government".

Bezüglich der abgeschossenen Passagiermaschine MH17 in der Ukraine lohnt es sich ebenfalls, über die Operation Northwoods zu recherchieren.

Durch inszenierte Terroranschläge unter falscher Flagge gegen den zivilen Luft- und Schifffahrtsverkehr innerhalb der USA, für die man im Nachhinein Fidel Castro verantwortlich machen wollte, sollte ein Vorwand zur Invasion Kubas geschaffen werden.

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Polnisch: Liebe

Die Hamburger Mahnwache findet wie immer am Montag von 18-21 Uhr am Jungfernstieg statt. Wir haben einige fest angemeldete Redner im Programm, ebenso wieder das offene Mikrofon.

Sei auch Du wieder dabei - mit Familie, Freunden & Bekannten.

Denn bald ist es wieder so weit: Endlich Montag!

Wir beobachten voller Zuversicht, wie wir dort am Montag jede Woche aufs Neue die Büchse der Pandora um einen weiteren Spalt öffnen und Hoffnung schöpfen, aus der wiederum Mut und Kraft resultieren.

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