Mahnwache Hamburg

Aufruf zum friedlichen Widerstand! Für Frieden! In Europa! Auf der Welt!

Historische Entwicklung der Mahnwache Hamburg

Lieber Besucher, liebe Besucherin,

da sich das alte Kernteam zur Betreuung der Plattform aufgelöst hat, wird diese Webpräsenz nicht mehr gepflegt und repräsentiert somit eine historische Darstellung der Entwicklung der Mahnwache. Die Entscheidung zur Trennung wurde im März 2015 bekanntgemacht.

Die Mahnwache Hamburg wird unter einem neuen Team weiterhin als offene Plattform mit Mikrophon jeden Montag abgehalten.

Aktuelle Informationen dazu findet man auf der neuen Webseite.

 

AGORA Hamburg – Marktplatz für den Frieden am 15.04.

Vor einem Jahr haben sich Tausende Menschen in ganz Deutschland auf die Plätze und Straßen der Republik begeben um ihren Unmut kundzutun. Denn mit der Krise in der Ukraine kehrte der Krieg auch nach Europa zurück. Vor kurzer Zeit war allein diese Vorstellung noch völlig unmöglich. Doch durch die anhaltend aggressive Ausrichtung der NATO-Staaten wurde das Land in einen Bürgerkrieg getrieben, der bis heute anhält.

Ebenso besorgt sind wir weiterhin über die US-Militäreinsätze im Irak, Syrien und anderen Ländern, die auch von Deutschland aus koordiniert werden. Sie destabilisieren den gesamten Nahen und Mittleren Osten lang anhaltend und machen ein friedliches Leben der Zivilbevölkerung unmöglich.

Unter dem Kommando der NATO befinden sich ebenso deutsche Soldaten und Waffen aus deutscher Rüstungsproduktion in vielen Ländern der Welt im Kriegseinsatz.

Seit dem 2. Weltkrieg gab es nicht mehr solch eine große Anzahl von weltweiten Krisenherden. Der Krieg ist zum Alltag geworden und der Frieden entschwindet immer weiter am fernen Horizont.

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Dokumentation: „Krim. Der Weg in die Heimat“

Heute im alternativen Abendprogramm:

„Krim. Der Weg in die Heimat“

Ein Jahr nach der Wiedervereinigung der Krim mit Russland hat der russische TV-Sender Rossija 1 in einer Dokumentation die Vorgänge wiederhergestellt, die sich Ende Februar und Anfang März 2014 auf der Schwarzmeer-Halbinsel zugetragen haben.

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„BILD“-Boykott JETZT!

Mit dem Absturz des Germanwings-Flugs „4U9525“ zeigt sich das BILD-Boulevardblatt wiederholt von einer Seite, die einfach nur noch abstoßend wirkt und den Pressekodex mit Füßen tritt.

So schreibt Mats Schönhauer vom BILDblog über die Sensationsgier vieler Medien auf Kosten der Betroffenen:

Vorab eine kurze persönliche Anmerkung. Ich bin jetzt seit drei Jahren beim BILDblog und habe schon viele krasse Sachen gesehen. Aber die letzten Tage haben mich wirklich fertiggemacht. Gerade gestern, als ich mitansehen musste, wie sich immer mehr Medien reflexartig und bar jeden Anstands auf einen Menschen und dessen Familie stürzten, habe ich mich so ohnmächtig und verzweifelt gefühlt wie lange nicht mehr. Dennoch, oder gerade deshalb, will ich versuchen, mich im Folgenden einigermaßen sachlich mit den Ereignissen auseinanderzusetzen, und ich hoffe sehr, dass diese ganze Tragödie wenigstens dazu führt, dass einige Journalisten ihr eigenes Handeln zumindest ein kleines bisschen überdenken.“

Doch inzwischen regt sich Widerstand bei den Zeitungsverkäufern. Dem Hamburger Kioskbesitzer Winfried Buck, der bereits seit fünf Jahren keine BILD mehr verkauft, schließen sich weitere Verkaufsstellen an und boykottieren die BILD.

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Bekanntmachung zur Mahnwache Hamburg

Liebe Freunde, Besucher und Interessierte der Mahnwache Hamburg,

Pünktlich zum einjährigen Geburtstag der Mahnwache Hamburg gibt es eine Weiterentwicklung zu verkünden: Beginnend mit dem April 2015 wird die Friedensidee nicht nur an jedem Montag, sondern auch am Mittwoch auf der Straße präsent sein.

Wie in allen Lebensbereichen fand auch innerhalb der Organisation der Hamburger Mahnwache Entwicklung und Wachstum statt. Neue Ideen und Ansätze brauchen Platz für die eigene Entfaltung, für den der Montag keine Ressourcen mehr bieten konnte, diesen Platz schafft nun der Mittwoch.

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